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21.8.2020

Machen nicht schon zu viele „etwas mit Medien“?

„Irgendetwas mit Medien“ ist eine immer beliebtere Antwort auf die Frage was man denn nach der Schule machen möchte. Klar das man da das Gefühl bekommt, dass das schon zu viele machen. Doch stimmt das überhaupt?

Ausbildung und Studium führen zu Medienberufen

Irgendwas mit Medien inkludiert alle Berufe, die etwas mit Kommunikationswegen und -konzepten, die print, audio/visuell, digital oder online sein können, zutun haben. „Irgendetwas mit Medien“ ist also nicht ein Job, sondern ein riesiges Feld mit verschiedensten Berufen. Das bedeutet nicht nur, dass es unterschiedliche Möglichkeiten gibt mit „irgendetwas“ Karriere zu machen, sondern auch das es viel Raum gibt, sich zu entfalten und innerhalb des großen Medienfeldes eine große Vielfalt an Berufen existiert.

Fachkräftemangel auch in den Medien 

Fachkräftemangel ist bei uns immer wieder Thema. Was viele allerdings nicht wissen ist, dass auch die Medienberufe betroffen sind. Insbesondere Künstler und Publizisten haben Schwierigkeiten Nachwuchs zu finden.  Hinzu kommt, dass durch vermehrte Digitalisierung und neue Erfindungen ständig neue Perspektiven und neue Berufe im digitalen Bereich hinzukommen, was den Mangel an Fachkräften verstärkt. - Nur in einem Bereich der Medienwelt, scheint es keinen Mangel zu geben. Und das betrifft die „upcoming Instagrammer“ ;)

Diverse Ausbildungsmöglichkeiten

Es gibt verschiedene Wege irgendwas mit Medien zu machen. Von Ausbildung bis Universität, Online-Studium bis Quereinstieg ist alles denkbar. Diese Flexibilität ermöglicht ganz verschiedenen Menschen in diesem Feld zu arbeiten, was die Medienwelt so spannend macht. Von Künstler bis Manager, alle mit verschiedensten Hintergründen können so als „irgendwer mit Medien“ arbeiten.

Auch WAM Die Medienakademie bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge, um „irgendetwas mit Medien“ zu machen. Kommunikations- und Mediendesign, Illustration, Film und Fernsehen, TV- und Radiojournalismus, Moderation, Kultur-und Marketingmanagement, Eventmanagement oder Digitales Design. Die meisten Bildungsgänge laufen vor Ort in Dortmund, doch zwei - Kommunikations- und Mediendesign, Illustration – gibt es jetzt ganz auch online. Wie du siehst, allein schon hier ist die Vielfalt groß.  

Job-chancen?

Natürlich arbeiten schon sehr viele in den Medien, es ist schließlich auch ein sehr großes Feld, mit unterschiedlichsten Bereichen, in denen überall viele fleißige Hände gebraucht werden. Vor allem die Digitalisierung sorgt für eine große Nachfrage nach Mitarbeitern, die „irgendetwas mit Digital und Medien“ machen können. Hinzukommen Fachkräftemangel, die steigenden Ausbildungsmöglichkeiten und die hohen Jobchancen zeigen, dass es nicht zu viele, sondern eher nicht genug sind, die in den Medien arbeiten.